Microfaser Reinigungstücher. Warum soll man die überhaupt kaufen? Mittlerweile liegen in so ziemlich jedem Haushalt einige davon herum. Als Werbegeschenke, Neudeutsch „Give aways“ werden sie von Optikern, Elektronikmärkten und auch schon mal in der Apotheke gratis verteilt.

Dass Microfaser Reinigungstücher ungemein praktisch sind, steht außer Zweifel. Glatte, empfindliche Oberflächen, wie Objektivlinsen, Brillengläser oder Kamera-Displays werden damit chemiefrei und schonend sauber.

Und wenn sie dann selbst mal verschmutzt sind, kann man sie bei 40° C im Schonwaschgang in der Waschmaschine wieder so sauber wie neu bekommen. Ein wichtiger Tipp am Rande: Verzichtet hierbei auf den Weichspüler. Den mögen Microfasertücher überhaupt nicht, verlieren dann wegen des darin enthaltenen Silikons ihre Wirkung.

Gut, das gilt für alle Microfaser Reinigungstücher. Und dennoch gibt’s gute Gründe, sich das von Monochrom zu holen. Auch wenn’s ein paar Euro kostet. Denn es ist auch extrem feiner Faser sehr dicht gewebt. Es fühlt sich griffiger an als die meisten, die man geschenkt bekommt. Reinigt dadurch einfach besser, gründlicher. Und ist mit 200 x 200 mm auch etwas größer.

Monochrom Microfaser Reinigungstuch

Robert Hill