Ansel Adams hat mal gesagt: „Das Negativ ist die Partitur, der Abzug die Aufführung“. Auch wenn man heute an Stelle des Negativs meist eine Datei hat: Ein gutes Foto soll nicht auf der Festplatte versauern. Ok, das haben wir schon mal geklärt …

Nur: Der Ausdruck ist fertig, das Bild soll an die Wand. Den passenden Rahmen hast Du längst besorgt. Ein, wie Nummern größer als der Print. Denn: Ein gutes Foto braucht Luft drumherum. Erst das Passepartout gibt dem Werk die Tiefe, die es wirken lässt. Wer nur hin und wieder mal ein Bild aufhängen will, lässt es am Besten gleich dort präsentationsfertig machen, wo der Rahmen gekauft wird.

Nur: Fotografie ist Dein Hobby. Früher oder später lohnt es sich dann doch, das Passepartout selbst auszuschneiden. Spätestens, wenn die erste Ausstellung organisiert wird. Nützlich ist dann ein eigens dafür konzipiertes Gerät.

Meist gilt auch hier: Viel hilft viel. Erst recht bei größeren Formaten kann das Passepartout gar nicht dick genug sein. Die bei den meisten (preiswerten) Schneidegeräten mitgelieferten Messerhalter kommen dann rasch an ihre Grenzen. Viel exakter und vor allem leichter von der Hand geht der Schnitt mit dem Logan 5000. Er wird einfach an einen vorhandenen Logan 301-1, 350-1 Elite, Logan 450-1 oder eine Adapt-A-Rail-Schiene gesetzt. und erleichtert das Schneiden von dicken Passepartouts im Bereich von 2,5 bis 3,2 mm.

Logan 5000
Logan Klingen Nr. 271 für Logan 5000
Logan Compact Elite 301-1 Passepartoutschneider
Logan Compact Elite 350-1 Passepartoutschneider
Logan Intermediate Artist 450-1 Passepartoutschneider

Robert Hill